„Was bewegt Albachten?“ mit CDU-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann
Wie steht Münster und Deutschland bei der ärztlichen Versorgung im Vergleich da? Welche Konzepte gibt es gegen den Hausarztmangel? Wie kann die Situation der pflegenden Zu-/Angehörigen verbessert werden? Wie baut man eine Vertrauenskultur statt einer Kontrollbürokratie auf? Zitat: „Zuviel Bürokratie macht schlechte Laune!“ Es gab einen bunten Strauß an Fragen zu den Themen Vorsorge, Patientensteuerung und Wartezeiten, über die Finanzierung unseres Gesundheitswesens, den Umgang mit den Pflegekräften aus dem Ausland, zur Deckelung der Beiträge, zur Anzahl der Krankenkassen oder zum Thema Solidarität und Eigenverantwortung. Der vorgegebene Zeitrahmen wurde bei der kurzweiligen Veranstaltung und durch den riesigen „Wissensdurst“ weit überschritten.
Franjo Wöstmann, Vorsitzender der CDU-Ortsunion Albachten, moderierte die Runde und gab dem bestens aufgelegten Minister zwei Aufgaben mit auf den Weg:
- Verbesserung beim E-Rezept: Direkte Signatur im Arzttermin, um Probleme für Patienten und Apotheker zu vermeiden.
- Einheitliche Formulare der Krankenkassen, zum Bürokratieabbau – Zwar ein Bundesthema, aber evtl. kann es aus dem Land angeregt werden.
Herr Laumann hat eine Rückmeldung zugesagt.
Danke an den Minister für seine Geduld und an alle, die ihre Fragen mitgebracht und mitdiskutiert haben! _Gemeinsam füreinander!
Die Veranstaltung wurde von Martin Ording, Stellvertretender Vorsitzender der CDU Albachten, vorbereitet und betreut.
CDU Albachten, 08.11.2026

Karl-Josef Laumann mit Gästen der Gesprächsrunde „Was bewegt Albachten?“ vor der Bäckerei H. Krimphove in Albachten.