Endspurt!

Bürger können ihre Einschätzungen und Erfahrungen zum Radverkehr der Zukunft noch bis zum 20. März abgeben

Zur aktiven Teilnahme haben Mecklenbecks CDU-Ratsherren Ulrich Möllenhoff und Peter Wolfgarten die örtliche Bürgerschaft aufgerufen. Es geht um den Vorschlag der Stadt für ein „Fahrradnetz 2.0“, und das Vorhaben betrifft Mecklenbeck zentral. Denn neben der Veloroute nach Albachten wird der Stadtteil auch an zwei „äußeren Fahrrad-Ringen“ liegen, die über die Schlautstiege, die Peter-Wust-Schule und den Dingbänger Weg durch Mecklenbeck führen. „Die Fahrradinfrastruktur durch das Zentrum in Mecklenbeck besser auszubauen, hat die CDU schon vor Jahren angeregt und ist ein wichtiger Faktor für die gesamte Entwicklung Mecklenbecks“, so Möllenhoff und Wolfgarten. Besser werden soll auch die Radverbindung nach Amelsbüren, damit im E-Bike-Zeitalter vor allem die Grundschule Loevenlingloh und der Hans-Business-Park des Nachbarstadtteils zügiger zu erreichen sind.

Aktuelles Nutzerverhalten wird für die Planungen gezählt, gemessen und gewichtet. Noch an diesem Wochenende, bis zum 20. März, können die Mecklenbecker ihre Einschätzungen und Erfahrungen dazu noch abgeben (www.stadt-muenster.de/fahrradnetz). „Eine breite Beteiligung der Bürgerschaft ist wichtig, denn der Fahrradnetzplan 2.0 wird Grundlage der künftigen Fahrradinfrastruktur sein“, so Möllenhoff und Wolfgarten. Bis zum Jahresende sollen den städtischen Gremien konkrete Handlungsempfehlungen für den Ausbau des Radverkehrsnetzes vorgestellt werden. Und darin wollen die CDU-Kommunalpolitiker „viel Mecklenbeck“ stehen haben.

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