Ratsfrau Lichtenstein van Lengerich kämpft weiter für „Wuddi“-Mittagstisch der Senioren
Kinderhaus und Ratsfrau Babette Lichtenstein van Lengerich lassen beim Mittagstisch im „Wuddi“-Stadtteilzentrum nicht locker. „Der Mittagstisch auch für Senioren muss nach den Ferien fortgesetzt werden. Der Bedarf ist eindeutig vorhanden“, sagte die Ratsfrau bei einem Treffen mit einer Reihe älterer Mitbürger, von denen die älteste Teilnehmerin 87 Jahre zählte. Lichtenstein van Lengerich:
„Was hier gegen Alterseinsamkeit aufgebaut worden ist, ist vorbildlich für Münster. Die
Stadtverwaltung muss kurzfristig eine provisorische Lösung ermöglichen.“ Die Kinderhauser Ratsfrau forderte Oberbürgermeister Tilman Fuchs (Grüne) auf, sich persönlich um die Angelegenheit zu kümmern: „Das wäre ein Zeichen der Menschlichkeit.“
Die Voraussetzungen, den Kinderhauser Senioren-Mittagstisch weiterzuführen, sind aus Sicht Lichtenstein van Lengerichs mit einem Ersatzkoch und Servicepersonal gegeben. Ein Caterer könnte beauftragt, freie Träger am Ort könnten eingebunden werden. Mit einer solchen Lösung ließen sich die Interessen und Anliegen älterer Kinderhauser berücksichtigen. Dazu gebe es auch eine Bereitschaft ihr bekannter Anbieter. Die Einstellung des Angebotes für ältere Menschen wäre aus Sicht von Ratsfrau Lichtenstein van Lengerich „ein fatales Zeichen. Eine Politik, der rot markierte Fahrradstraßen wichtiger sind als die soziale Teilhabe alter Menschen, hat nicht verstanden, worauf
es in unserer Gesellschaft ankommt.“
CDU-Ratsfraktion, 08.07.2026

Ratsfrau Babette Lichtenstein van Lengerich (links im Bild) mit Seniorinnen im Kinderhauser Stadtteilzentrum „Wuddi“. Sie setzen sich gemeinsam für den Erhalt des Mittagstisches auch älterer Menschen ein.