Neue Möglichkeiten für den Sport bahnen sich an

CDU begrüßt Förderzusage für Sportstätten

Münster profitiert von der Sportförderung des Bundes. Die Zusage aus dem Programm zur Sanierung kommunaler Sportstätten stärkt die Sportinfrastruktur in Münster nach Auffassung der CDU-Fraktion erheblich. Ratsherr Marcus Bielefeld, sportpolitischer CDU-Sprecher: „Das ist eine richtig gute Nachricht für den Sport in Münster. Ich freue mich sehr, dass sich unser gemeinsamer Einsatz nun auszahlt und der Bund unsere Maßnahmen in erheblichem Umfang unterstützt und den städtischen Sportetat entlastet.“ Dadurch gebe es neue finanzielle Spielräume für weitere wichtige Projekte.

Obwohl 23-fach überzeichnet werden in Münster gleich zwei Projekte gefördert, wie die CDUFraktion mit Hinweis auf eine Nachricht des Bundestagsabgeordneten Dr. Stefan Nacke berichtet.

„Bin total begeistert, dass die Sportanlage in Roxel und die Sanierung der Anlage Egelshove in Mecklenbeck berücksichtigt werden und Münster Fördermittel von über 2,2 Mio. Euro für den Sport erhält. Nach Roxel gehen mehr als 1,8 Mio. und nach Mecklenbeck knapp 400.000 Euro. Aus verständlichen formalen Gründen werde es leider in Mecklenbeck erst im kommenden Jahr zu den Arbeiten kommen können.

Durch die Förderung entstehen nach Meinung Bielefelds Spielräume für weitere Sporteinrichtungen aus dem Stadthaushalt. Konkrete Beispiele seien bereits in Vorbereitung, etwa die Umwandlung des Ascheplatzes beim ESV Münster in einen Kunstrasenplatz. Außerdem könne der in den städtischen Haushaltsplanberatungen verschobene Bau der dringend benötigten Sport- und Mehrzweckhalle in Amelsbüren nun doch in die weitere Planung und Umsetzung gehen, was den Vereins- und Breitensport voranbringe. „Gute, moderne und verlässliche Sportangebote für alle in Münster bleibt unser Ziel“, sagte Ratsherr Bielefeld und fügte hinzu: „Auf keinen Fall dürfen die Fördermittel im allgemeinen Haushalt der Stadt als Zusatzeinnahme verschwinden.“

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