PTA-Schule

Brief an die Nachbarn

Sehr geehrte Anwohnerinnen und Anwohner,

liebe Nachbarn,

zunächst möchten wir uns dafür bedanken, dass Sie auf der Informationsveranstaltung zum Neubau der PTA-Fachschule Münster am 21.10.2022 zahlreich erschienen sind. Bedanken möchten wir uns zudem für Ihre umfangreichen Anmerkungen und Ihre geäußerte Kritik.

An der Schule werden künftig pharmazeutisch-technische Fachkräfte (PTA) ausgebildet, die Sie und Ihre Angehörigen in den Apotheken vor Ort beraten und betreuen. PTA sind derzeit ein Mangelberuf. Die Schule ist mithin ein Beitrag, die wohnortnahe Gesundheitsversorgung, die Versorgung der Menschen mit dringend benötigten Arzneimitteln und pharmazeutischen Dienstleistungen aufrecht zu erhalten. Wir sind daher davon überzeugt, dass es sich in jeder Hinsicht um ein zukunftsweisendes und dem Gemeinwohl dienendes Vorhaben handelt, das auch und gerade zum Bildungsstandort Münster passt. Die Stadt Münster, der Apothekerverband Westfalen-Lippe e.V. (AVWL) und der PTA-Fachschule Westfalen-Lippe e.V. (Trägerverein) stehen gemeinsam hinter dem Projekt.

Was Bauplanung, baurechtliche Vorgaben wie auch alle sonstigen Anforderungen anbelangt, so sind diese vollständig erfüllt. Dennoch möchten und werden wir auch Ihren Bedenken Rechnung tragen! Bauherr, Stadt und künftiger Mieter haben sich daher seit der Informationsveranstaltung mehrfach ausgetauscht und verschiedene zusätzliche Maßnahmen verabredet oder bereits ergriffen. Diese möchten wir Ihnen nachstehend vorstellen.

Zunächst aber einige wichtige Fakten zum Projekt.

  1. Wer, was, wo: Die wichtigsten Hintergrundfakten
  • Das Grundstück Am Schürbusch 45 gehörte der Stadt Münster. Es hat eine Größe von ca. 9.601 m², auf dem nördlichen Teil befindet sich ein Bestandsgebäude, welches aktuell durch die Peter-Wust-Grundschule als „Überlauf-Lösung“ genutzt wird. Der AVWL hat den südlichen Teil des Grundstücks von der Stadt angeboten bekommen und erworben.
  • Das Grundstück ist im Bebauungsplan als Fläche für den „Gemeinbedarf (Schule)“ festgesetzt. Es ist mit einer Schule zu bebauen. Die Ausweisung beinhaltet keine Beschränkung hinsichtlich der Schulart.
  • Das Grundstück ist zu ca. drei Fünfteln durch einen geschlossenen Baumbewuchs „eingefriedet“. Die meisten der Bäume sind unbedingt erhaltenswert, d.h. auf sie ist einschließlich ihres weit verzweigten Wurzelwerkes Rücksicht zu nehmen.
  • Zwölf Parkplätze stehen direkt vor dem Baugrundstück zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es im Siedlungsgebiet eine Vielzahl öffentlicher, vom Fahrbahnrand abgegrenzter Parkplätze, so u.a. am Schürbusch bis zur Einmündung Wiedehagen. Weitere Plätze finden sich auf einem ca. 250m langen Seitenstreifen im hinteren Bereich Schürbusch/Wiedehagen.
  • Der Standort ist hervorragend an den ÖPNV angebunden. Der Bahnhaltepunkt Mecklenbeck ist fußläufig ca. 1,0 km entfernt. Hier hält ca. alle 30 Minuten die RB63 aus Richtung Münster Hbf, sowie aus Richtung Coesfeld. Die Bushaltestelle „Umspannwerk“ ist 500 m Fußweg entfernt. Hier treffen derzeit abwechselnd ca. alle 10 Minuten die Buslinien 15 und 16 ein. Die Bushaltestelle St. Anna Kirche ist ebenfalls ca. 500 m Fußweg entfernt.
  • Bauherr des Schulgebäudes ist der Apothekerverband Westfalen-Lippe (AVWL), ein Zusammenschluss von ca. 1300 Apothekerinnen und Apothekern mit insgesamt ca. 1700 Haupt- und Filialapotheken in Westfalen-Lippe.
  • Mieter wird der Trägerverein PTA-Fachschulen Westfalen-Lippe e.V. Er ist als gemeinnütziger Verein verantwortlich für aktuell vier Schulen zur Ausbildung von pharmazeutisch-technischen Assistentinnen und Assistenten (PTA). Diese Schulen befinden sich in Siegen, Paderborn, Gelsenkirchen und Castrop-Rauxel.
  • In Münster existiert bereits eine PTA-Fachschule, deren Träger derzeit noch die Stadt ist. Insbesondere um die Zukunftsfähigkeit der Schule sicherzustellen, soll die Einrichtung der Stadt Münster vom Trägerverein übernommen werden. Da die aktuell von der PTA-Schule Münster genutzten Räumlichkeiten in der Gutenbergstraße von der Stadt für den Grundschulbetrieb dringend benötigt werden, ist ein Umzug des Schulbetriebs erforderlich. Der Schulbetrieb wird fortan statt ein- zweizügig geführt, d.h. mit zwei Klassen in der Unter- und zwei Klassen in der Oberstufe. Grund für diese Erweiterung ist der massive Fachkräftemangel in den Apotheken vor Ort. Die volle Zweizügigkeit wird allerdings erst zum Schuljahr 2025 erreicht (s.u.).
  • Die Ausbildung zum/zur PTA unterscheidet sich von Ausbildungen im sog. Dualen System (Kombination aus Berufsschule u. Ausbildung im Betrieb) gravierend. In den ersten zwei Jahren ist es eine rein schulische Ausbildung. Während dieser Zeit erhalten die Schülerinnen und Schüler keine Ausbildungsvergütung. Im Anschluss findet eine sechsmonatige praktische Ausbildung in einer Apotheke statt. Grundlage für die bundeseinheitliche Ausbildung ist das PTA Gesetz, § 11 regelt dort alle weiteren Einzelheiten.
  • PTA sind in der pharmazeutischen Industrie, in der Verwaltung, in öffentlichen Einrichtungen, in Forschungsinstituten und natürlich vor allem in der Apotheke tätig. Dort gehören sie zum pharmazeutischen Personal. Ihre Aufgaben umfassen die Beratung der Kunden, die Herstellung von Arzneimitteln wie z.B. Tabletten, Kapseln, Salben, Tees, die Prüfung der Arzneimittel und die Durchführung von Labortests wie z.B. Blutzuckerbestimmung. PTA sind die rechte Hand des Apothekers/der Apothekerin, ohne sie ist ein Betrieb einer Apotheke nicht möglich. Als „Weißkittelberuf“ kommt der PTA/dem PTA nach einschlägigen Umfragen hohes Ansehen zu.
  • Der Anteil der Frauen ist in dieser Berufsgruppe und auch unter den Schülerinnen und Schülern mit über 90 % sehr hoch.
  • Auf dem Informationsabend am 21.10.2022 konnten wir Ihnen bereits die Pläne für den Neubau zeigen. Es wird ein modernes und nachhaltiges Gebäude mit dem Ziel errichtet, der ökologischen Verantwortung gerecht zu werden und sich in die örtlichen Gegebenheiten des Baugrundstückes, insbesondere den vorhandenen Baumbestand möglichst gut einzufügen.
  1. Ihre Bedenken – unsere Lösungen
  1. Beeinträchtigung durch die Baumaßnahmen?

In der Bauphase wird es zu typischerweise mit einem solchen Bauvorhaben verbundenen Beeinträchtigungen kommen. Lärm, Schmutz und die An- und Abfahrt auch großer Baufahrzeuge lassen sich leider nicht ganz vermeiden.

Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, haben wir folgende Maßnahmen ergriffen bzw. werden diese ergreifen:

  • Die Baustelle wird durch einen Zaun gesichert sein. Das unberechtigte oder auch nur „unbedachte“ Betreten der Baustelle ist damit ausgeschlossen.
  • Alle Werkunternehmer werden verpflichtet, Rücksicht auf die besondere Verkehrssituation zu nehmen, insbesondere werden nicht mehrere LKW gleichzeitig den Schürbusch befahren.
  • Alle Werkunternehmer sind vertraglich verpflichtet, jegliche Verschmutzungen auf den öffentlichen Verkehrsflächen vor dem Baugrundstück regelmäßig und zeitnah zu beseitigen.
  • Alle Werkunternehmer werden verpflichtet, beim Befahren des Grundstücks – insbesondere rückwärts – immer mit einem „Einweiser“ zu arbeiten.
  • Gespräche zwischen dem AVWL, den beauftragten Werkunternehmern und der Schulleitung der Peter-Wust-Schule, die den Schutz der Grundschülerinnen und -schüler betreffen, sind in Vorbereitung.
  • Die ersten Boden- und Baggerarbeiten sind auf die zweite Januarwoche verschoben, sodass es in der anstehenden vorweihnachtlichen Zeit zu keinen größeren Störungen kommen wird. Bis Jahresende werden lediglich noch notwendige, durch ein entsprechendes Gutachten erlaubte Baumfällungsarbeiten sowie weitere vorbereitende Arbeiten (bspw. Aufstellen eines Bauzauns) durchgeführt.
  1. Erhöhtes Park- undVerkehrsaufkommen?
  • Auf dem Grundstück werden im Einklang mit den Vorgaben der Bauordnung des Landes NRW und der Stellplatzsatzung der Stadt Münster 19 Stellplätze für PKW errichtet.
  • Es werden zudem Fahrradstellplätze für 52 Fahr- und Lastenräder gebaut – deutlich mehr als vorgeschrieben. Die Fahrradstellplätze werden mit Lademöglichkeiten für E-Bike-Akkus sowie einer Station mit Fahrradwerkzeug ausgestattet. Damit setzen wir Anreize für eine Anfahrt bzw. das Pendeln mit dem Fahrrad.
  • Die Erfahrungen aus dem derzeitigen Betrieb der (einzügigen) PTA-Schule zeigen, dass nur eine sehr kleine Zahl von Personen morgens mit dem Auto kommt. In der Schule in Münster lernen aktuell 68 Schülerinnen und Schüler. Davon kommen 20 aus Münster, die restlichen 48 Schüler kommen aus dem Umland. Lediglich vier Schülerinnen und Schüler kommen mit dem Auto zur Schule. Das Verhältnis der Anzahl von Schülerinnen und Schülern einerseits und PKW-Nutzenden anderseits wird sich auch in Zukunft realistischer Weise kaum ändern, da die Schülerinnen und Schüler über keinerlei Mittel aus einer Ausbildungsvergütung verfügen, also kaum ein Auto finanzieren können.
  • Wir werden zusätzlich finanzielle Anreize schaffen, um eine alternative Mobilität zu fördern. Bereits aktuell können PTA-Schülerinnen und Schüler vom vergünstigten Azubi-Ticket NRW profitieren. Diskutiert wird über weitere Unterstützungsmöglichkeiten beim Erwerb von Tickets für den ÖPNV. Abzuwarten wird dabei aber zunächst noch sein, ob das 49,- €-Ticket dauerhaft implementiert werden wird.
  • Alternativ ist auch eine Unterstützung zur Miete von Fahrrädern (z.B. vom Anbieter Swapfiets) denkbar.
  • Schließlich wird eine Förderung von Fahrgemeinschaften (mind. drei Schülerinnen und Schüler in einem PKW) diskutiert.
  • Um eine Entzerrung insbesondere des morgendlich ankommenden Verkehrs zu ermöglichen, haben wir bereits entschieden, in dem – auf Grundlage der aktuell gültigen Planung des Schulamtes – kurzen Zeitraum von ca. einem Jahr in denen beide Schulen an ihrem Standort Schürbusch noch parallel laufen, den Unterricht der PTA-Schule zeitlich versetzt zum Unterricht der Grundschule beginnen zu lassen. Die genauen Zeiten werden in Anlehnung an die dann geltenden ÖPNV-Pläne festgelegt.
  • Im ersten Jahr dieses Parallelbetriebs wird die PTA-Schule noch nicht unter „Volllast“ laufen. Auf Grund der Erweiterung von einem auf zwei Züge, wird die eine Unterstufenklasse in die Oberstufe wechseln. Es wird daher nur eine Oberstufenklasse geben. Lediglich die Unterstufe wird mit zwei Klassen starten. Maximal wird die PTA-Schule im ersten Schuljahr daher zu zwei Dritteln ausgelastet sein. In Zahlen heißt das, dass zumindest im ersten Jahr des Parallelbetriebs die PTA-Schule mit max. ca. 100 Schülerinnen und Schülern besetzt sein wird. Erst in den Folge-Schuljahren ist die maximale Auslastung von ca. 150 Schülerinnen und Schülern möglich.
  • Noch in Klärung ist die Frage, ob durch Markierungen entlang des Schürbuschs in dem Bereich nach Einbiegung vom Dingbänger Weg bis zur abzweigenden Zuwegung zum Schulgrundstück konkrete Parkplätze ausgewiesen werden. Hierdurch würde die Verkehrssituation sortiert, im Rahmen des Begegnungsverkehrs Ausweichmöglichkeiten geschaffen und so letztlich ein geregeltes Abfließen des Verkehrs ermöglicht.
  • Derzeit wird durch die Stadt zudem geprüft, ob gegenüber dem Bestandsgebäude eine markierte Kiss-and-Ride-Zone geschaffen werden kann, um die Beeinträchtigungen zu minimieren, wenn Eltern von Grundschülern ihre Kinder zum Unterricht fahren. Der Glascontainer, der derzeit einen der öffentlichen Stellplätze vor dem Baugrundstück blockiert, wird versetzt, sodass ein weiterer Parkplatz entsteht.
  • Auch wenn unser Hauptaugenmerk darauf liegt, den Anfahrtsverkehr ohne PKW zu fördern und attraktiver zu gestalten, können wir bereits mitteilen, dass für den Fall, dass das derzeit für die Erstklässlerinnen und Erstklässler der Peter-Wust-Schule genutzte Bestandsgebäude nicht mehr von der Stadt benötigt und es daher ganz oder teilweise abgerissen wird, ein notarielles Ankaufsrecht für einen arrondierenden Grundstücksteil zu Gunsten des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe e.V. vereinbart worden ist. Auf dieser Fläche können bis zu zehn weitere Parkplätze realisiert werden. Uns ist bewusst, dass mehr Parkplätze in unmittelbarer Nähe auch grundsätzlich die Anfahrt mit dem PKW attraktiver machen würde – was zugleich einer alternativen Mobilität zuwiderläuft. Sollten die erwähnten Maßnahmen zur Steuerung der Mobilität nicht in einem vertretbaren Umfang wirken, so könnte diese Maßnahme zielführend erscheinen. So soll den von Ihnen vorgetragenen Bedenken Rechnung getragen werden können.
  • Inwiefern durch Maßnahmen auch der Peter-Wust-Schulleitung Begegnungen und Verkehr der Beteiligten minimiert werden können, werden wir ebenfalls noch klären.
  • Ferner haben wir bei einem Fachingenieur-Büro für Verkehrswesen eine Untersuchung zur Verkehrs- und Mobilitätssituation beauftragt. Im Rahmen dieser Untersuchung wird zunächst das gegenwärtige Verkehrsaufkommen mit Hilfe einer Verkehrszählung zu den Stoßzeiten sowie einem Drohnenüberflug gemessen. Durch Berechnungsmodelle kann dann u.a. zur zukünftigen Entwicklung eine Aussage getroffen werden. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden voraussichtlich Ende dieses/Anfang nächsten Jahres vorliegen und sollen weiteren Aufschluss über die Verkehrssituation sowie etwaige Notwendigkeiten und denkbare Maßnahmen bringen..
  • Was den abfahrenden Verkehr anbelangt, so ist dieser aufgrund unterschiedlicher Endzeiten des Unterrichts in der Unter- wie der Oberstufe ohnedies entzerrt.
  1. Lärmende Schüler?
  • Die schulische Ausbildung der in der Regel über 18-jährigen PTA-Schülerinnen und -Schüler unterscheidet sich vom Ablauf des Schulunterrichts einer Regelschule deutlich: Zum Beispiel gibt es weder eine Schulglocke noch typische Pausenhof-Situationen, sodass die tatsächlichen Auswirkungen durch Geräusch-Immissionen auf das nächste Umfeld gering sind. Abends und am Wochenende findet überhaupt kein Schulbetrieb statt.
  1. Mehr Müll?

Auf dem Informationsabend am 21.10.2022 wurde auch die Frage nach der Versorgung der Schülerinnen und Schüler sowie der Entsorgung ihres Mülls thematisiert.

  • In der Schule wird es Automaten für Kaffee und Snacks zu für die PTA-Schüler angemessenen Preisen geben.
  • Im Gebäude und im Garten bestehen Möglichkeiten zum Sitzen und zum Verbringen der Pausen.
  • Die Erfahrungen aus der bestehenden PTA-Schule Münster sowie den anderen PTA-Schulen des Trägervereins zeigt, dass nicht davon auszugehen ist, dass die Schüler regelmäßig die Mittagspause zum Einkauf von Essen oder Getränken außerhalb der Schule nutzen werden. Verpflegung wird erfahrungsgemäß in aller Regel selbst mitgebracht.
  • Auf dem Grundstück wird eine in jedem Fall ausreichende Anzahl von Mülleimern errichtet werden.
  1. Eine Schule auch für Sie!

Wir werden an der PTA-Schule in Mecklenbeck künftig Fachkräfte ausbilden, die Sie in den Apotheken vor Ort beraten und betreuen. Wir haben ein großes Interesse daran, dass Sie nicht nur den Nutzen der Schülerinnen und Schüler, sondern auch den Vorteil des neuen Gebäudes für sich sehen. Die PTA-Schule soll kein Fremdkörper in Ihrer Nachbarschaft sein. Zudem denken wir, dass der Stadtteil Mecklenbeck durch die PTA-Schule sein Standortprofil ausbauen und schärfen kann. Mit der im Bau befindlichen Tierärztekammer und weiteren dem Gesundheitsbereich zuzuordnenden Planungen gewinnt Mecklenbeck immer mehr „Weißkittel“-Berufe hinzu.

Wir hoffen, dass wir Ihnen etwaige noch bestehende Sorgen weitgehend nehmen konnten. Bitte vergessen Sie nicht, dass auf dem Grundstück in jedem Fall eine Schulbebauung vorgesehen ist. Uns ist allen aus eigener Erfahrung durch Wohnortnähe zu Schulen bekannt, dass eine Schule auch Anforderungen für die Nachbarschaft mit sich bringt. Aber Schulen werden gebraucht. Ohne Ausbildung gibt es keine Zukunft für Sie, Ihre Kinder und Enkel, unsere Wirtschaft. Wir versuchen, die Auswirkungen des Bau- und Schulbetriebes für Sie soweit abzufedern, wie es uns möglich ist. Wir möchten in guter Nachbarschaft mit Ihnen vor Ort sein!

Sollten weitere Rückfragen bestehen, stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Rochell, Apothekerverband Westfalen-Lippe e.V.

Andreas Vogd, PTA-Fachschulen Westfalen-Lippe e.V.

gez. Klaus Ehling, Stadt Münster

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