Glasfaserausbau im Stadtbezirk West

Schreiben Stadtwerke Münster


Sehr geehrte Damen und Herren,

lieber Herr Bezirksbürgermeister Brinktrine, liebe Mitglieder der Bezirksvertretung Münster-West,

es gibt gute Nachrichten für die Stadtteile Albachten, Gievenbeck, Handorf, Hiltrup, Nienberge und Roxel: Gemeinsam mit der Telekom bauen wir sie 2025 und 2026 mit einem Glasfasernetz aus. Dass die Entscheidung auf diese Stadtviertel fiel, hatte mehrere Gründe: Neben Synergien mit anderen Baustellen, der sozialen und baulichen Struktur sowie der geografischen Lage spielte auch der Wettbewerb eine Rolle.

Dadurch, dass wir die Ausbaugebiete für die kommenden zwei Jahre bekannt geben, erhalten die Bürgerinnen und Bürger in Ihren Bezirken eine klare Ausbauperspektive. Sie profitieren in vielerlei Hinsicht von der digitalen Zukunftsinfrastruktur Glasfaser:

  • Egal ob in Videokonferenzen, beim Streaming oder Gaming: Das Glasfaser-Internet ist leistungsstärker als herkömmliche Kupferleitungen – die Datenübertragung erfolgt schneller und stabiler.
  • Der Hausanschluss ist kostenlos. Gleichzeitig steigert ein Glasfaseranschluss den Wert der Immobilie.
  • Wer unser Netz nutzt, hat die Wahl zwischen Produkten verschiedener Glasfaseranbieter, etwa von Stadtwerken Münster, Telekom, 1&1 oder Telefónica. Das ist bei einigen Wettbewerbern anders – hier müssen sich Kundinnen und Kunden häufig für einen bestimmten Zeitraum an das ausbauende Unternehmen binden.
  • Nicht zuletzt bleibt das Netz, das wir als städtische Tochter bauen, in kommunaler Hand. Es trägt so zur lokalen Wertschöpfung bei und garantiert den Münsteranerinnen und Münsteranern langfristig faire Preise sowie eine sichere und zuverlässige digitale Infrastruktur.

Wie es jetzt weitergeht

In diesen Tagen starten wir die öffentliche Kommunikation mit einer Pressemitteilung. Außerdem haben die Eigentümerinnen und Eigentümer in den Stadtteilen Anschreiben erhalten mit der Information, dass ihr Stadtteil bald ausgebaut wird.

Immobilienbesitzende können bereits jetzt sogenannte Grundstücks- und Gebäudenutzungsvereinbarungen (GGNV) unterzeichnen. Ab Ende Mai ist dann auch der Abschluss von Produktverträgen möglich. Adressen werden erst ausgebaut, wenn für sie a) eine GGNV und b) ein Produktvertrag bei einem Glasfaser-Anbieter vorliegen.

In welchen Gebieten genau der Ausbau 2025 startet, geben wir Ende 2024 bekannt – bei der Reihenfolge wird auch die Nachfrage in den Stadtteilen eine wichtige Rolle spielen. Die Gebiete, die sich nicht unter den aktuellen Ausbaukandidaten befinden, können sich weiterhin auf unser Versprechen verlassen, dass wir Münster bis 2030 mit einem flächendeckenden Glasfasernetz versorgen.

Sie möchten mehr zum Glasfaser-Ausbau wissen? Gern berichte ich in einer Sitzung Ihrer Bezirksvertretung zu dem Thema und beantworte Ihre Fragen ausführlich. Oder Sie kontaktieren mich für ein persönliches Gespräch – ich freue mich auf den Austausch.

Stadtwerke Münster, 17.05.2024

















Sehr geehrte Damen und
Herren,

lieber Herr
Bezirksbürgermeister Brinktrine, liebe Mitglieder der
Bezirksvertretung Münster-West,


es
gibt gute Nachrichten für die Stadtteile Albachten, Gievenbeck,
Handorf, Hiltrup, Nienberge und Roxel: Gemeinsam mit der Telekom
bauen wir sie 2025 und 2026 mit einem Glasfasernetz aus. Dass die
Entscheidung auf diese Stadtviertel fiel, hatte mehrere Gründe:
Neben Synergien mit anderen Baustellen, der sozialen und baulichen
Struktur sowie der geografischen Lage spielte auch der Wettbewerb
eine Rolle.

Dadurch,
dass wir die Ausbaugebiete für die kommenden zwei Jahre bekannt
geben, erhalten die Bürgerinnen und Bürger in Ihren Bezirken eine
klare Ausbauperspektive. Sie profitieren in vielerlei Hinsicht von
der digitalen Zukunftsinfrastruktur Glasfaser:

  • Egal
    ob in Videokonferenzen, beim Streaming oder Gaming: Das
    Glasfaser-Internet ist leistungsstärker als herkömmliche
    Kupferleitungen – die Datenübertragung erfolgt schneller und
    stabiler.


  • Der
    Hausanschluss ist kostenlos. Gleichzeitig steigert ein
    Glasfaseranschluss den Wert der Immobilie.


  • Wer
    unser Netz nutzt, hat die Wahl zwischen Produkten verschiedener
    Glasfaseranbieter, etwa von Stadtwerken Münster, Telekom, 1&1
    oder Telefónica. Das ist bei einigen Wettbewerbern anders – hier
    müssen sich Kundinnen und Kunden häufig für einen bestimmten
    Zeitraum an das ausbauende Unternehmen binden.


  • Nicht
    zuletzt bleibt das Netz, das wir als städtische Tochter bauen, in
    kommunaler Hand. Es trägt so zur lokalen Wertschöpfung bei und
    garantiert den Münsteranerinnen und Münsteranern langfristig faire
    Preise sowie eine sichere und zuverlässige digitale Infrastruktur.


Wie
es jetzt weitergeht

In
diesen Tagen starten wir die öffentliche Kommunikation mit einer
Pressemitteilung. Außerdem haben die Eigentümerinnen und Eigentümer
in den Stadtteilen Anschreiben erhalten mit der Information, dass ihr
Stadtteil bald ausgebaut wird.

Immobilienbesitzende
können bereits jetzt sogenannte Grundstücks- und
Gebäudenutzungsvereinbarungen (GGNV) unterzeichnen. Ab Ende Mai ist
dann auch der Abschluss von Produktverträgen möglich. Adressen
werden erst ausgebaut, wenn für sie a) eine GGNV und b) ein
Produktvertrag bei einem Glasfaser-Anbieter vorliegen.

In
welchen Gebieten genau der Ausbau 2025 startet, geben wir Ende 2024
bekannt – bei der Reihenfolge wird auch die Nachfrage in den
Stadtteilen eine wichtige Rolle spielen. Die Gebiete, die sich nicht
unter den aktuellen Ausbaukandidaten befinden, können sich weiterhin
auf unser Versprechen verlassen, dass wir Münster bis 2030 mit einem
flächendeckenden Glasfasernetz versorgen.

Sie
möchten mehr zum Glasfaser-Ausbau wissen? Gern berichte ich in einer
Sitzung Ihrer Bezirksvertretung zu dem Thema und beantworte Ihre
Fragen ausführlich. Oder Sie kontaktieren mich für ein persönliches
Gespräch – ich freue mich auf den Austausch.


Mit freundlichen
Grüßen aus Münster

Judith
Luig
Abteilungsleiterin
Stabstelle Glasfaser

Stadtwerke Münster
GmbH


Hinterlasse einen Kommentar